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Unfallstatistik

Unfallstatistik: Höhere Zahl von Verletzten in 2014

Im zurückliegenden Jahr ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Zahl der Verkehrsunfälle mit Todesfolge in Deutschland mit 3.350 fast gleich hoch wie im Jahr zuvor. Damit starben 2014 rund 9 Menschen täglich auf Deutschlands Straßen. Die Gesamtzahl der polizeilich erfassten Unfälle lag indes mit rund 2,35 Millionen erfreulicherweise etwas niedriger als im Vorjahr. Die Zahl der Verletzten bei Verkehrsunfällen allerdings stieg um etwa 3 Prozent auf immerhin 382.000.

Besonders auffällig in der Statistik war laut Angabe des Bundesamtes die deutlich höhere Anzahl an Zweiradunfällen, die über 30 Prozent im Vergleich zu 2013 wuchs. Sie sei vermutlich auf das im Vergleich zu 2013 erheblich bessere Wetter zurückzuführen. Ebenfalls signifikant: die recht hohe Zahl an Unfällen in Zusammenwirken mit Alkohol. Über 14.000 angetrunkene Verkehrsteilnehmer seien über das Jahr verunfallt. Bei 39 Prozent der Beteiligten sei eine Blutalkoholkonzentration von mehr als 1 Promille, bei 5 Prozent sogar von 1,5 Promille oder mehr gemessen worden. Zudem  seien insbesondere alkoholisierte Radfahrer überdurchschnittlich häufig in Verkehrsunfälle verwickelt worden, so die Statistiker.

Sicher ist sicher – gerade im Straßenverkehr

Ein nicht unerheblicher Prozentsatz der Opfer bei Verkehrsunfällen erleidet schwere Verletzungen. Die persönliche Sicherheit und Zukunft hängt für Verkehrsteilnehmer,  insbesondere für Vielfahrer, daher nicht allein von einem besonnen Fahrverhalten und sicheren Automobilen ab. Auch die private Absicherung kann erheblich zur Zukunftssicherung beitragen. In einer „Dread Disease“-Absicherung zum Beispiel sind neben vielen Erkrankungen auch scherwiegende Unfallfolgen wie Querschnittslähmung, Verlust von Augenlicht, Gehör oder Gliedmaßen, abgesichert. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

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Titelbild: © waynerd

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